In der Zahnarztpraxis ZahnInsel können Sie auch eine Behandlung mit Lachgas durchführen lassen. Distickstoffmonoxid - oder "Lachgas", wie die meisten von uns es nennen - ist eine der leichtesten
und sichersten Arten der Sedierung, die in Zahnarztpraxen verwendet werden.
Diese einfache und gut verträgliche Methode hilft, den zahnärztlichen Eingriff entspannt zu erleben.
Das gesamte Team der Zahninsel ist für die Behandlung mit Lachgas zertifiziert (hier geht es zum Bericht
über unseren Zertifizierungskurs.)
Die Kosten für eine Lachgasbehandlung beim Zahnarzt können je nach Dauer der Sedierung unterschiedlich ausfallen. In den meisten Fällen werden die Kosten nach der Behandlungszeit berechnet. Für
die erste Stunde einer Lachgassedierung liegt der Preis bei ca. 100 CHF, jede weitere halbe Stunde kostet 50 CHF.
Im Vergleich zu anderen Sedierungsverfahren, wie etwa der Vollnarkose, ist die Lachgasbehandlung eine deutlich kostengünstigere Alternative. Sie bietet eine effektive Möglichkeit, Angst und
Schmerzen beim Zahnarzt zu reduzieren, ohne dass hohe Zusatzkosten entstehen. Für viele Patienten, die eine entspannte und angstfreie Erfahrung beim Zahnarzt suchen, ist die Lachgassedierung
daher eine attraktive Lösung.
Die Zahnarztpraxis steht Ihnen bei allen Fragen rund um die Kosten und die verschiedenen Behandlungsmethoden gerne zur Verfügung. Auf Wunsch erhalten Sie vorab einen transparenten
Kostenvoranschlag, damit Sie genau wissen, was auf Sie zukommt. So können Sie Ihren Zahnarztbesuch entspannt und ohne finanzielle Überraschungen planen.
Im Gegensatz zur Vollnarkose wird Lachgas nicht in die Blutbahn injiziert, sondern eingeatmet. Die Lachgas-Sedierung ist besonders geeignet für Patienten mit Zahnarztangst oder Phobien. Das
gasförmige Lachgas wird über eine bequeme Nasenmaske eingeatmet und erzeugt eine sanfte Sedierung.
Lachgas hat bei korrekter Anwendung in der Regel keine „Hangover“-Effekte oder Nachwirkungen. In seltenen Fällen können leichte und vorübergehende Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit,
Erbrechen oder Kopfschmerzen auftreten. Die Dosierung von Lachgas kann während des Eingriffs je nach Bedarf des Patienten präzise angepasst werden. Allergien gegen Lachgas sind bis heute nicht
bekannt, und es wird generell sehr gut vertragen.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Lachgas mit anderen starken Sedativa oder Opioiden kann die atemdepressive Wirkung verstärkt werden. Die Lachgas-Sedierung wird verwendet, um den Patienten zu
entspannen und ihn in einen tief entspannten Dämmerzustand zu versetzen. Nach der Behandlung lässt die Wirkung von Lachgas sehr schnell nach, nachdem die Maske abgenommen wurde.
Patienten sind oft schon 15 Minuten nach der Anwendung wieder fahrtüchtig und benötigen keine Begleitperson. Die Anwendung von Lachgas ist nicht für Patienten mit bestimmten Atemwegserkrankungen
(wie COPD) oder bei Schwangerschaft geeignet. Lachgas ist kontraindiziert bei schweren Lungenerkrankungen, Schwangerschaft, starkem Rauchen oder Drogenkonsum und bestimmten anderen
Gesundheitszuständen.
Chronische Exposition gegenüber Lachgas kann gesundheitliche Folgen wie neurologische Schäden oder Fruchtbarkeitsstörungen durch Vitamin-B12-Mangel mit sich bringen. Lachgas kann auch bei
Patienten mit Behinderungen oder schmerzhaften Erkrankungen wie Arthritis angewendet werden. Die Lachgas-Sedierung wird in der Zahnmedizin seit über 150 Jahren eingesetzt und ist eine erprobte
Methode zur Bewältigung von Angst.